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Hausärztinnen und Hausärzte fordern Impfpflicht

(Köln, 26.11.2021) „Wir sehen es als eine gesamtgesellschaftliche Verpflichtung an, sich gegen Covid19 impfen zu lassen und damit der Pandemiewelle die Kraft zu nehmen. Bis Ende Februar könnte mit der vorhandenen Impfkapazität bei maximaler Mobilisierung der Arztpraxen und in der Bevölkerung eine Herdenimmunität bei über 85 Prozent Durchimpfungsquote erreicht sein. Niemand darf beiseite stehen.“ Der Hausärzteverband Nordrhein e.V. fordert die Solidarität der ganzen Bevölkerung und klare Entscheidungen der Politik ein.

Die verfügbaren Impfstoffe sind wirksam und verträglich im Vergleich zu dem Risiko einer Covid19-Infektion. Das sind die Fakten. Alles andere sind Märchen, denen entschieden entgegengetreten werden muss. „Eine politische Entscheidung zu einer Impfpflicht kann ein klares, eindeutiges Zeichen setzen,“ betont der Hausärzteverband Nordrhein. „Ein zögerliches Verhalten der politischen Entscheidungsträger wird die Katastrophe weiter vorantreiben und die Friedhöfe füllen.“ Wenn eine Impfquote von mindestens 85 Prozent nicht erreicht wird, liegt zur Abwendung einer gesellschaftlichen Notlage nur noch die Option einer Impfpflicht auf dem Tisch und muss im Gesetzgebungsverfahren vorbereitet werden. „Die Befindlichkeiten Einzelner können nicht die Richtlinie für die politische Entscheidung sein. Wir müssen uns ernsthaft fragen, wie andere Länder und Regionen eine Durchimpfung von an die 90 Prozent erreichen und wir nicht.“

Mit Verweis auf Artikel 2 des Grundgesetzes erklärt der Vorstand des Hausärzteverbandes Nordrhein: „Es gilt nicht nur das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit, sondern auch das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ Jeder Einzelne ist verpflichtet mitzuhelfen, die Pandemie zu beenden. Eine Impfpflicht ist wohl unausweichlich und muss auf den Weg gebracht werden.“